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Produkte von Deathwish Skateboards

Deathwish Skateboards

Deathwish Skateboards

Kaum eine andere Marke schafft es so wie Deathwish eine Attitüde zu vermitteln. Von den Grafiken der Decks, über die Videos, bis hin zu dem Anblick der Zehenspitzen jedes einzelnen Teamfahrers fühlt es sich an, als würde man eine ofenfrische Pizza anschneiden. Eine Pizza belegt mit verdammt viel Dreck, Zementklötzen, Schürfwunden, gebrochenen Knochen und ausgeschlagenen Zähnen. Neben dem Esstisch steht ein Six-Pack Bier (pro Person versteht sich). 
Deathwish Skateboards hat es verstanden, was für manche Leute Skateboarding und dessen Lifestyle bedeutet. Durchdrehen, Party, Schmerzen und natürlich eine Menge Spaß ohne jegliche Gedanken an das, was Morgen seien könnte, zu verlieren. Harte Slams, noch härterer Style und die härtesten Tricks schmücken die Video-Parts von Deathwish. Für so manch einen Skater, verkörpern die Videos den perfekten Lifestyle. Auch wenn man sich jetzt nicht als das Dreck fressende Partytier mit gebrochenen Rippen sieht, kommt man einfach nicht drum rum, dieses Team und diese Marke zu lieben.

Ursprünge und Inspiration von Deathwish 

Der Name Deathwish Skateboards entsprang der Kultfilm-Serie Death Wish (1-5), aus den Jahren 1974-1994, welche auf dem im Jahr 1972 veröffentlichtem und gleichnamigen Roman von Brian Garfield basiert. In dem Buch geht es um einen Mann, welcher einen „Death Wish“ (wörtlich übersetzt Todeswunsch) entwickelt. Dieser ist gerichtet an die Täter, die seine Frau ermordeten und seine Tochter traumatisierten. Unterstrichen wurde die Namensgebung mit einer im Jahre 2016 erschienen Deck-Series, namens VHS Wasteland. Auf einem der Decks sieht man Charles Bronson mit der Pistole, aus dem Film Death Wish. 
Auf weiteren Grafiken der Decks von Deathwish Skateboards, sieht man stets aus dieser Zeitperiode gezogene Inspirationen. So erinnern die Kunstwerke auf den Skateboards an Kultfilme aus den 1970er und 1980ern, sowie dem Kitsch-Art-Style dieser Dekaden. Während Normalos (oder Normies, wie sie die coolen Kids nennen) diesen Stil eher gruselig oder gar verstörend finden, repräsentiert er die Faszinationen der Verrückten, welche sich im Deathwish Skateboard Team befinden. 

Bakerboys Familie

Wie viele andere namenhaften Marken (z.B. Baker Skateboards, Shake Junt, Birdhouse Skateboards und Heroin Skateboards), gehört auch Deathwish zur Familie der Bakerboys Distribution. Seit der Entstehung der Marke sind somit manche Fahrer, die vorher Teil eines anderen Teams der Bakerboys Distribution waren, zu Deathwish gewechselt. Darunter fallen Hochkaräter wie Mike „Lizard King“ Plumb, Erik Ellington und Jim Greco. Die letzteren beiden waren auch diejenigen, welche Deathwish Skateboards im Jahre 2008 ins Leben gerufen haben. Greco und Ellington verwalten auch heute noch Deathwish Skateboards, ebenso wie Skateboarding-Legende und Baker-Chef Andrew „The Boss“ Reynolds. Da der Apfel bekanntlich ja nicht weit vom Stamm fällt, zeichnet sich Deathwish Skateboards durch ähnliche Stärken aus, wie auch ihre Schwestermarke Baker Skateboards. Deathwish Skateboards richtet sich mehr an die Brutalen, die Dreckfresser, jene, die mit der Bierdose in der Hand die Berge in San Francisco runterbrettern und dabei nicht selten zu Fall kommen. Deathwish repräsentiert den Lifestyle der Leute, die auch mal mit der Metal-Kutte skaten und dabei den Schrei aus Angel of Death von Slayer imitieren.

Während viele Firmen außerhalb des Skateboarding (oder der Bakerboys Distribution) versuchen, dem Konsumenten einzureden, was er braucht und ohne was er nicht Leben kann, so sieht Andrew Reynolds und co. wer sich auf der Straße befindet. Sie wollen niemanden in ein Werbeideal quetschen. Sie versuchen jedem der Rollbrett-Piloten etwas zu geben, womit sie sich identifizieren können. Etwas, das ihre Persönlichkeit ein wenig ausstrahlt und womit sie sich wohl fühlen. 

Die Deathwish Videographie

Wer die legendären Baker Skateboards Videos kennt und weiß, dass man mit „Beagle“ im Skateboarding nicht gerade einen Hund meint, kann sich vorstellen welche Attitüde das Premiere-Video von Deathwish ausstrahlte. Es trägt den Titel „Baker Has a Deathwish“ und flimmerte im Jahre 2008 über die Bildschirme. Der Nachfolger des allseits bekannten Baker 3 Videos stellte vielen Leute den neuen Zweig der Firma vor: "Deathwish Skateboards". Im Folgejahr kam dann zusätzlich noch das „Baker Has a Deathwish Summer Tour“ Video raus. Von Anfang an war klar, für was Deathwish Skateboards einsteht und welche Werte diese Marke vertritt. 
Das im Jahre 2013 prämierte The Deathwish Video zeigte, dass man auch ein krasses Video ohne seine Schwester raushauen kann. Die im Video gefilmten Szenen zeigten eindeutig, dass jeder im Team einen ausgesprochenen Knall hat. Zugegeben, manchmal ist das etwas beängstigend, bei den Leuten von Deathwish Skateboards aber irgendwie sympathisch. Von dem Schrottplatz-Auto, welches gänzlich zersägt wurde um daraus eine Cabrio/Pickup Kombination zu machen, bis hin zu den fast schon lebensmüden Street-Skating Tricks von so manch einem Skater, zeigt dieses Video ein Lebensgefühl, wie es nur Deathwish darstellen könnte. 
Just im Jahre 2021 kam das bislang neueste Video auf die Bildflächen der Welt. Es trägt den Titel „UNCROSSED“. Die Tricks sind immenser denn je und auch, wenn über die Jahre hinweg viele Leute dem Deathwish Team beigetreten sind (oder es verlassen haben), so besteht es jetzt aus einer bunten Mischung verschiedenster Persönlichkeiten. Dargestellt wird dies durch hervorragend untermalende Musik, welche die Skater repräsentiert und natürlich mit Tricks auf dem höchsten Level. 
Kennt ihr noch die Zeit als Kind in der ihr dachtet, dass unter eurem Bett ein Monster ist und es euch bei den Gliedmaßen packt, sobald diese aus der Decke schauten? Genau dieses Gefühl haben selbst die größten Handrails, schier unmögliche Gaps und die steilen Straßen San Franciscos wenn das Deathwish Skateboards Team in der Nähe ist. 

Das Sortiment von Deathwish

Die Decks von Deathwish Skateboards zeichnen sich durch ihre Größenvielfalt und astreine Qualität aus. Neben der großen Auswahl gibt es wohl kaum ein Deck ohne aufwendige, oder schlichtweg ikonische Grafik. Die Decks sind in nahezu allen Größenvariationen zwischen 7.5“ bis hin zu 8.75“ erhältlich. Somit ist für jeden was dabei, unabhängig davon ob ihr das Board gerne in alle Richtungen und entgegen jeglicher Physikregel flippen wollt, oder etwas standhaftes für die dicken Gaps und Treppen in eurer Nachbarschaft braucht. 
Neben den Brettern gibt es auch sämtliche T-Shirts, Long Sleeve Shirts oder Sweatshirts mit welchen ihr auf jede Party kommen solltet. Ihr könnt die Lifestyle-Brand auch an einem der viel zu häufig auftretenden Bad-Hair-Days repräsentieren. Mützen und Kappen gibt es zu genüge. Falls euch all das nicht reicht, oder ihr generell eher schicker unterwegs seid, bietet Deathwish Skateboards auch Dinge wie Halsketten, oder Ringe an. 

Das Deathwish Skater Team

Das derzeitige Skate-Team von Deathwish Skateboards stellt sich zur Zeit (Stand Mai 2021) aus folgenden Mitgliedern zusammen:
Den beiden Gründervätern der Marke Erik Ellington und Jim Greco, Jon Dickson, welcher zur Videoprämiere des The Deathwish Video (2013) mit einem Pro-Model überrascht wurde. Neen Williams, welcher für seine symmetrischen Skateboards und Dreadlocks bekannt ist. Horror-Fan Taylor Kirby (auch wenn der Nachname an einen eher süßen Nintendo-Charakter erinnert). Handrail-Vernichter Jamie Foy, Skateboard-Magier Jake Hayes, Speed-Freak Pedro Delfino, Meister des Steez Julian Davidson und dem einzigen (noch) Amateur im Team, Victoria Ruesga. 

Deathwish Skateboards ist die Marke für jeden Misfit. Für alle, die immer noch eine Schippe drauf legen wollen (und dabei wissentlich und willentlich viel riskieren), für alle, die mit 0815 Grafiken einfach nichts anfangen können. Deathwish definiert euch nicht als Skateboarder, aber definiert sich über die Skateboarder, welche das Label repräsentieren. Jeder hat irgendwie Spaß mit jedem. Auch wenn man eure Anziehung zu allem was brutal, oder ekelhaft ist nicht versteht, so ist man bei Deathwish stets akzeptiert, da hinter den Kulissen, selbst keiner mehr alle Latten am Zaun hat. Wenn ihr gerne euren inneren Freak rauslasst, oder lediglich zeigen wollt, dass eure stillen Wässer auch tief sind, dann ist ein Board von Deathwish Skateboards genau das, was ihr braucht.

Deathwish Skateboards im Internet: 

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