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Decks

Longboard-Decks Welche Longboard-Decks gibt es? Genau wie bei den normalen Skateboards , gibt es auch bei den Longboards  für verschiedene Anwendungen und Fahrstil sehr unterschieliche Decks. Hier mal die wichtigesten in einer kleinen Übersicht: Cruising-Deck Die Decks zum Cruisen sind werden, wie der Name schon sagt, zum "einfach mal rumfahren" oder auch wirklich... mehr erfahren » mehr erfahren »
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Longboard-Decks

Welche Longboard-Decks gibt es?

Genau wie bei den normalen Skateboards, gibt es auch bei den Longboards für verschiedene Anwendungen und Fahrstil sehr unterschieliche Decks. Hier mal die wichtigesten in einer kleinen Übersicht:

Cruising-Deck

Die Decks zum Cruisen sind werden, wie der Name schon sagt, zum "einfach mal rumfahren" oder auch wirklich als Fortbewegungsmittel genutzt. Der Schwerpunkt liegt neben der schönen Optik auf Handling und Manövierbarkeit. Da sie von der Flex-Stufe meist hart bis mittel sind, werden oft auch reine Holzbretter dazu genutzt. Will man mehr Flex, muss es schon eine Composite-Konstruktionen mit Verstärkungslagen sein.

Freeride-Deck

Das Freeride Deck ist ein guter Übergang vom Skate- zum Longboard, da es einem Skateboard im Bereich Funktionalität am nächsten kommt. Tricks, Slides und Manöver sind auch mit dem Freeride locker möglich. 

Dancing-Deck

Das Dancing kommt von einer Technik beim Wellenreiten die sich "Boardwalking" nennt. Wie beim Tanzen werden hier drehende und laufende Bewegungen ausgeführt. Für eine besserer Ausführbarkeit haben diese "Dancer-Boards" ein schwächeres Concave und verlängerte Enden mit "Nose" und "Tail" 

Carver-Deck

Das Surfskaten wird immer beliebter und die Idee hat ja das Skaten eigentlich erst ins Leben gerufen: Sich an Land wie beim Wellenreiten zu bewegen. Dazu werden besondere Achsen verwendet, welche viel engere Kurvenfahrten ermöglichen. Diese "Surftrainer" sind meist zwischen 70 und 88 cm lang und haben nur einen leichten Kick-Tail und wenig Concave.

Downhill-Deck

Die Downhill Decks sind für schnelle Anfahrten ausgelegt. Die Rollen liegen frei durch die Cut-outs, damit ein Rollen-Brett-Kontakt vermieden wird, denn das kann zu schnellen, ungemütlichen Bremsaktionen führen, die beim Downhill überhaupt nicht gewünscht sind. Eigetlich waren die ersten Longboards extra für das downhillen gemacht um mehr Stabilität bei den rasanten Fahrten zu bekommen. Also lange Decks und die Rollen weiter auseinander. 

Mit Flex-Stufen wird der Härte- oder auch Flexibilitätsgrad der Decks genannt, der beim Bau durch die unterschiedlichen Materialen entstehen:

 

  •     Stiff (hart)
  •     Medium (mittel)
  •     Flexy (weich)

 

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Longboard-Decks

Welche Longboard-Decks gibt es?

Genau wie bei den normalen Skateboards, gibt es auch bei den Longboards für verschiedene Anwendungen und Fahrstil sehr unterschieliche Decks. Hier mal die wichtigesten in einer kleinen Übersicht:

Cruising-Deck

Die Decks zum Cruisen sind werden, wie der Name schon sagt, zum "einfach mal rumfahren" oder auch wirklich als Fortbewegungsmittel genutzt. Der Schwerpunkt liegt neben der schönen Optik auf Handling und Manövierbarkeit. Da sie von der Flex-Stufe meist hart bis mittel sind, werden oft auch reine Holzbretter dazu genutzt. Will man mehr Flex, muss es schon eine Composite-Konstruktionen mit Verstärkungslagen sein.

Freeride-Deck

Das Freeride Deck ist ein guter Übergang vom Skate- zum Longboard, da es einem Skateboard im Bereich Funktionalität am nächsten kommt. Tricks, Slides und Manöver sind auch mit dem Freeride locker möglich. 

Dancing-Deck

Das Dancing kommt von einer Technik beim Wellenreiten die sich "Boardwalking" nennt. Wie beim Tanzen werden hier drehende und laufende Bewegungen ausgeführt. Für eine besserer Ausführbarkeit haben diese "Dancer-Boards" ein schwächeres Concave und verlängerte Enden mit "Nose" und "Tail" 

Carver-Deck

Das Surfskaten wird immer beliebter und die Idee hat ja das Skaten eigentlich erst ins Leben gerufen: Sich an Land wie beim Wellenreiten zu bewegen. Dazu werden besondere Achsen verwendet, welche viel engere Kurvenfahrten ermöglichen. Diese "Surftrainer" sind meist zwischen 70 und 88 cm lang und haben nur einen leichten Kick-Tail und wenig Concave.

Downhill-Deck

Die Downhill Decks sind für schnelle Anfahrten ausgelegt. Die Rollen liegen frei durch die Cut-outs, damit ein Rollen-Brett-Kontakt vermieden wird, denn das kann zu schnellen, ungemütlichen Bremsaktionen führen, die beim Downhill überhaupt nicht gewünscht sind. Eigetlich waren die ersten Longboards extra für das downhillen gemacht um mehr Stabilität bei den rasanten Fahrten zu bekommen. Also lange Decks und die Rollen weiter auseinander. 

Mit Flex-Stufen wird der Härte- oder auch Flexibilitätsgrad der Decks genannt, der beim Bau durch die unterschiedlichen Materialen entstehen:

 

  •     Stiff (hart)
  •     Medium (mittel)
  •     Flexy (weich)