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Surfskates

Das Surf-Skateboard Auf der ganzen Welt sind Skateboards, Longboards oder Penny Boards bekannt wie bunte Hunde. Doch was fehlt ist ein Board, das das Gefühl vermittelt, völlig frei auf den Straßen zu surfen. Dürfen wir vorstellen: das Surf-Skateboard! Die Modelle der Marken Carver Skateboards, Smoothstar, YOW und Slide sind am bekanntesten in Deutschland und es stellt sich die Frage, was... mehr erfahren » mehr erfahren »
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Das Surf-Skateboard

Auf der ganzen Welt sind Skateboards, Longboards oder Penny Boards bekannt wie bunte Hunde. Doch was fehlt ist ein Board, das das Gefühl vermittelt, völlig frei auf den Straßen zu surfen. Dürfen wir vorstellen: das Surf-Skateboard! Die Modelle der Marken Carver Skateboards, Smoothstar, YOW und Slide sind am bekanntesten in Deutschland und es stellt sich die Frage, was sie so besonders macht. Die Antwort ist ganz einfach – sie bescheren ein völlig neues Fahrgefühl.

Nur gut geradeausfahren? Nicht beim Surfskate – dabei bezwingt man jede Kurve

Die Zeiten der identischen und statischen Vorder- und Hinterachsen haben endlich ein Ende. Die Carver-Achsen ermöglichen viel mehr Mobilität. Während das einzige, was bei herkömmlichen Boards perfekt funktioniert das Geradeausfahren ist, kann das Surf-Skateboard spielend leicht in alle Richtungen gelenkt werden.

Was unterscheidet die Carver Boards von denen anderer Firmen?

Die Skateboards von Carver machen es möglich, nicht nur entspannte Slalomkurven zu fahren, sondern sogar die knappsten Kurven souverän zu meistern. Die unvergleichliche Wendigkeit der Boards spricht Bände. Doch woher kommt diese Beweglichkeit? Das Geheimnis sind die beweglichen Rotationsarme an der vorderen Achse. Die Hinterachse hingegen fungiert als Drehpunkt für das Board, vergleichbar mit der Finne an Surfboards. Verlagert man das Gewicht in den Kurven auf diesen Punkt, kann die Vorderachse besonders gut rotieren und damit geschmeidig jedes Hindernis umfahren.

Wendige Surf-Skateboards für alle, die gern draußen sind und Spaß haben wollen

Das Fahren auf den Boards macht nicht nur Spaß, sondern ist auch unglaublich einfach. Alter oder Fitnessstand spielen hierbei überhaupt keine Rolle, denn jeder kann das Fahren in Windeseile lernen. Neben dem hohen Fun-Faktor bieten die Boards auch noch Bewegung an der frischen Luft.

Surf Training auch wenn der Wellengang zu wünschen übrig lässt dank Surfskate

Aufgrund derer Wendigkeit eignen sich die Surf-Skateboards natürlich bestens für das Üben echter Surfbewegungen, die später auf dem Wasser gebraucht werden. Viele Surfschulen haben das Fahren der Boards schon jetzt fest in ihren Unterricht eingebaut. Damit bieten sie nicht nur Abwechslung und Spaß, sondern machen es auch möglich, wichtige Bewegungen erst einmal auf sicherem Boden zu üben. Dazu zählen beispielsweise Top Turns, Bottom Turns oder Roundhouse Cut Backs. Wer gerade richtige Lust darauf hat zu surfen, der Wellengang aber zu wünschen übrig lässt, kann jederzeit auf eines der Surf-Skateboards zurückgreifen und muss nicht verzichten. Bei dieser Gelegenheit können direkt neue Moves geübt und Bewegungsabläufe perfektioniert werden.

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Das Surf-Skateboard

Auf der ganzen Welt sind Skateboards, Longboards oder Penny Boards bekannt wie bunte Hunde. Doch was fehlt ist ein Board, das das Gefühl vermittelt, völlig frei auf den Straßen zu surfen. Dürfen wir vorstellen: das Surf-Skateboard! Die Modelle der Marken Carver Skateboards, Smoothstar, YOW und Slide sind am bekanntesten in Deutschland und es stellt sich die Frage, was sie so besonders macht. Die Antwort ist ganz einfach – sie bescheren ein völlig neues Fahrgefühl.

Nur gut geradeausfahren? Nicht beim Surfskate – dabei bezwingt man jede Kurve

Die Zeiten der identischen und statischen Vorder- und Hinterachsen haben endlich ein Ende. Die Carver-Achsen ermöglichen viel mehr Mobilität. Während das einzige, was bei herkömmlichen Boards perfekt funktioniert das Geradeausfahren ist, kann das Surf-Skateboard spielend leicht in alle Richtungen gelenkt werden.

Was unterscheidet die Carver Boards von denen anderer Firmen?

Die Skateboards von Carver machen es möglich, nicht nur entspannte Slalomkurven zu fahren, sondern sogar die knappsten Kurven souverän zu meistern. Die unvergleichliche Wendigkeit der Boards spricht Bände. Doch woher kommt diese Beweglichkeit? Das Geheimnis sind die beweglichen Rotationsarme an der vorderen Achse. Die Hinterachse hingegen fungiert als Drehpunkt für das Board, vergleichbar mit der Finne an Surfboards. Verlagert man das Gewicht in den Kurven auf diesen Punkt, kann die Vorderachse besonders gut rotieren und damit geschmeidig jedes Hindernis umfahren.

Wendige Surf-Skateboards für alle, die gern draußen sind und Spaß haben wollen

Das Fahren auf den Boards macht nicht nur Spaß, sondern ist auch unglaublich einfach. Alter oder Fitnessstand spielen hierbei überhaupt keine Rolle, denn jeder kann das Fahren in Windeseile lernen. Neben dem hohen Fun-Faktor bieten die Boards auch noch Bewegung an der frischen Luft.

Surf Training auch wenn der Wellengang zu wünschen übrig lässt dank Surfskate

Aufgrund derer Wendigkeit eignen sich die Surf-Skateboards natürlich bestens für das Üben echter Surfbewegungen, die später auf dem Wasser gebraucht werden. Viele Surfschulen haben das Fahren der Boards schon jetzt fest in ihren Unterricht eingebaut. Damit bieten sie nicht nur Abwechslung und Spaß, sondern machen es auch möglich, wichtige Bewegungen erst einmal auf sicherem Boden zu üben. Dazu zählen beispielsweise Top Turns, Bottom Turns oder Roundhouse Cut Backs. Wer gerade richtige Lust darauf hat zu surfen, der Wellengang aber zu wünschen übrig lässt, kann jederzeit auf eines der Surf-Skateboards zurückgreifen und muss nicht verzichten. Bei dieser Gelegenheit können direkt neue Moves geübt und Bewegungsabläufe perfektioniert werden.