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Produkte von Black Label

Black Label

Geschichte und Entwicklung der Marke

Black Label Skateboards wurde im Jahr 1990 vom professionellen Skater John Lucero gegründet. Seitdem produziert der Betrieb angesagte Produkte für die Skateboard Szene. Das amerikanische Unternehmen hat sich auf die Herstellung von Decks, Rollen, Kleidung und Zubehör konzentriert. Die Marke aus Kalifornien hat ihren Firmensitz in Huntington Beach. Der Gründer John Lucero war in den 80er-Jahren selbst als Profi-Skater aktiv. Bei Labels wie Schmitt Stix, Madrid und Variflex stellte er sein Können unter Beweis. Der Besitzer Lucero hob 1988 seine erste Firma unter dem Namen Lucero Ltd. aus der Taufe. Das Unternehmen benutzte Boards der Marke Santa Cruz. Später trennten sich die Wege, und das Geschäft firmierte fortan unter seinem bis heute gültigen Namen. Bei der Auswahl des Markennamens ließ sich John Lucero von der kanadischen Bierbrauerei Carlings Black Label beeinflußen. Innerhalb des Betriebs haben sich eigenständige Ressorts wie Emergency und Label Legends herausgebildet. Unter der Betitelung Emergency werden Skateboards nach dem Vorbild älterer Modelle produziert. Seit 2012 wird die gesamte Marke von Blitz Distribution vertrieben. Ins Deutsche übersetzt bedeutet der Leitspruch des Labels "Nie gekauft, nie verkauft". Das geradlinige Unternehmen ist sich bis heute seiner Philosophie treu geblieben.

Die ehemaligen und aktuellen Teamfahrer der Marke

In der Historie der Marke fuhren einige der bekanntesten und berühmtesten Skater für das Label. Die umfangreiche Aufzählung beinhaltet Fahrer wie Mike Vallely, John Cardiel, Jason Adams, Salman Agah, Gino Iannucci, Matt Hensley, Jeff Grosso, Wade Speyer, Duane Peters und Ragdoll. Zu der aktuellen Besetzung gehören Teamfahrer wie Vince Del Valle, Javan Campello, Adam Alfaro, Omar Hassan, Chris Troy, Peter Raffin, Tyler Mumma und Peter Watkins.

Die produzierten Videos der Marke

Unter dem Namen Black Label Pictures veröffentlicht das Unternehmen selbstgedrehte Skateboard-Videos. Zwischen 2001 und 2009 entstanden in Eigenregie Filmtitel wie Label Kills, Blackout, Label Live, Who cares The Duane Peter Story, Back in Black und God save the Label.