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Produkte von Primitive

Primitive

Die Geschichte von Primitive Skateboarding – Eine Geschichte mit P Rod

P Rods Ende bei Plan B schlug große Wellen in der Branche. Viele Skater fragten sich, was sein nächster Schritt war? Zu welcher Marke würde er wechseln? Was waren seine Pläne? Verfolgte er die Idee eines eignen Labels? Mit der Vermutung der Gründung einer eignen Hersteller behielten einige Skater recht. Im Jahr 2008 eröffnete er gemeinsam mit Andy Netkin, Heath Brinkley, Jubal Jones und Jay Partow einen Shop in Encino Kalifornien unter dem Namen Primitive. In diesem Laden wurden Bretter und Kleidung vertrieben. Seine Entscheidung begründete Paul auf Rodriguez auf seinem jüngsten Erfolg. Denn er verkaufte rund 500 Decks unter dem Namen Primitive, die sofort von dem Markt aufgenommen haben. Diese Erfolge und der erste Laden mündeten in die Gründung von Primitive Skateboarding, das 2014 angekündigt wurde. Zwar lag zunächst der Fokus auf dem Skatezubehör. So war P. Rod der Vertrieb seiner eigenen Deck s und Kugellager wichtig. Allerdings hat sich die Marke mit ihren auffallenden Designs mittlerweile als aufstrebende Streetwear Größe etabliert.

Die Gründer - Ein Einblick in die kreativen Köpfe

Paul Rodriguez hat sich unter dem Pseudonym P-Rod einen Namen in der Szene gemacht. Er gilt als professioneller Skateboarder und Schauspieler tätig. Zu P-Rods Auszeichnungen zählen unterem seine insgesamt 8 Medaillen die er bei den X Games gewann. Seine Karriere währt beinahe so lange wie er seinen Spitznamen trägt. Mit gerade einmal 14 Jahren wurde Paul Rodriguez für ein Skateboarding Team rekrutiert. Damals startete er für den Shop One Eighteen. Netkin, der in ihn seinem Team aufnahm, spürte früh, dass Rodriguez Talent hat, das es zu fördern gilt. Später fuhr Rodriguez unter anderem für City Stars. Seine Leidenschaft für das Skateboarden begann früh. Nachdem er sein erstes Skateboard zu Weihnachten erhielt, entwickelte er eine Leidenschaft für den Sport.

Aktuelle Teamfahrer - Wer skatet für Primitive?

Spannend ist immer, wer für die Marke fährt. Für Primitive Skateboarding fahren unter anderem Biran Peacock, Bastien Salabanzi, Nick Tucker, Devine und Carlos Ribeiro. Des Weiteren zählen zu den Fahrern Spencer Hamilton, Franky Villani, JB Gillette und einige andere namenhafte Skateboard Fahrern. Bastien Salabanzi ist beispielsweise ein französischer Skateboarder, der anders als Rodriguez nicht aus der Skate Staat Kalifornien, sondern aus Toulon in Frankreich stammt. Auch er hat eine beneidenswerte Karriere vorzuweisen. So gewann Salabanzi seinen ersten Wettbewerb im Alter von elf Jahren. Für seinen Sieg in Frankreich flog Vans ihn nach Kalifornien für die weiteren Runden des Wettbewerbs aus. Mit 2015 gewann er den World Cup in Dortmund. Diese Siege setzen nur den Startschuss für eine atemberaubende Laufbahn.

Der Primitive Style

Modern, jung und ungezwungen. Dies sind wohl die drei Wörter mit denen sich der Style des Labels am besten beschreiben lässt. Das Label setzt auf unterschiedliche Farben und fällt somit aus dem klassischen Schwarz-Weiß Raster, das viele andere Labels bei behalten. Die Prints und Drucke auf den Produkten sind divers. Neben den floralen Motiven kehrt stets der Schriftzug zurück, der jedoch selten plakativ verwendet wird, sondern sich viel eher in das Gesamtbild einfügt. Mode für das Skateboard trifft den Stil von Primitive bestens, da sich das Label von den teilweise klobigen Schnitten der Branche abgesetzt hat und viel Wert auf Details liegt. Oftmals sind die Designs sehr detailliert. So sind es keine schlichten Linien, die sich ergeben, sondern häufig aufwendige Zeichnung, die ihren Weg auf Shirts, Tops und Hoodies finden. Bei uns kannst Du die angesagten Styles der Marke kaufen. Du bist nur einen Klick von ihnen entfernt. Neben Looks, die beinahe an die 90er und frühen 00er erinnern, gesellen sich ebenfalls Teile, die das neue Jahrzehnt einteilen. Primitive setzt bewusst auf eine große Vielfalt in den Designs. So zieht sich zwar ein Signatur Look durch die Kollektionen, allerdings ist dieser nicht immer konstant. So gibt es stehts kleinen Abweichungen, die die aktuellen Streetwear Ströme reflektieren. Bekennend für das Label sind die zwei Designs pro Produkt. So ist beinahe jedes Produkt in zwei unterschiedlichen Ausführungen erhältlich. Häufig variieren die Farbe oder der Aufdruck.

Die Decks und andere Skatehighlights

Natürlich ist Primitive Skateboarding nicht in erster Linie eine Modemarke, sondern ein Skate Supplier. Von dem auf lässt sich ein Board von Primitive erstellen. Sowohl Jung-Skater, als auch erfahrene Skateboarder schätzen die Marke und ihre sogenannten Hardgoods. Zu den Hardgoods zählen neben den Decks, das Grip Tape, die Kugellager, die Rollen sowie andere Accessoires. Auch können komplette Boards erstanden werden. Der Kauf eines fertigen Skateboards ist vor allem für Anfänger von Vorteil, die sich den Unterschieden der Produkte noch nicht so sicher sind.